Rohrleitungsbauverband

19. TAGUNG ROHRLEITUNGSBAU IN BERLIN

Klares Signal von den Leitungsbauern: Wir bauen die Netze!

05.03.2012 - „Der Run auf die zugigsten Plätze in der Nordsee hat begonnen“ – mit diesem plakativen Beispiel machte rbv- Präsident Dipl.-Ing. Klaus Küsel in seiner Begrüßungsrede zur 19. Tagung Rohrleitungsbau deutlich, was die Leitungsbaubranche seit gut einem Jahr bewegt. Der Rohrleitungsbauverband e. V. (rbv) und der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e. V. (HDB) hatten ihre Mitglieder am 24. und 25. Januar nach Berlin eingeladen, um mit ihnen über die Auswirkungen der Energiewende in Deutschland zu diskutieren.

(v.l.n.r.) rbv-Geschäftsführer Dipl.-Wirtsch.-Ing. Dieter Hesselmann, rbv-Präsident Dipl.-Ing. Klaus Küsel, FDBR-Vorstandsvorsitzender Dipl.-Ing. Gerhard Schmidt, FDBR-Geschäftsführer Dr.-Ing. Reinhard Maaß

Positive Botschaft für die Mitglieder: Der Umbau der Energieversorgung ist nach Meinung von rbv-Präsident Klaus Küsel ohne die Mitwirkung und das Know-how der mittelständischen Leitungsbauer nicht zu realisieren. (Foto: rbv)

Das Land befindet sich in einem Prozess tiefgreifender energiepolitischer Veränderungen; alles, was mit Energie zu tun hat, ist in Bewegung geraten. Das gilt für die Planungen von Energiekonzernen, Kommunen und Netzbetreibern ebenso wie für die Aktivitäten von Industrie und Politik. Folgerichtig bildeten die Entwicklung und die zukünftige Gestaltung der rechtlichen Rahmenbedingungen sowie die anstehenden technischen Herausforderungen an die Leitungsbauunternehmen den inhaltlichen roten Faden der Veranstaltung. Ebenso im Fokus stand die unterirdische Leitungsinfrastruktur.

Den vollständigen Bericht über die 19. Tagung Rohrleitungsbau in Berlin finden Sie hier zum download.

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