06.10.2011 - Das Berufsbild des Leitungsbauers hat nach wie vor mit einem schlechten Image zu kämpfen. Vor allem die vermeintlich schlechten Rah-menbedingungen halten viele Jugendliche davon ab, sich für eine Ausbildung im Tiefbau zu entscheiden. Wenig Geld, schlechte Perspektiven, harte und schmutzige Arbeit bei Wind und Wetter heißen die Schlagwörter, die die Liste der Vorurteile anführen. Das hat Konsequenzen: In den Tiefbauunternehmen bleiben viele Stellen unbesetzt, obwohl gut ausgebildetes Personal hände-ringend gesucht wird. Dabei will der Rohrleitungsbauverband seine Mitglieder tatkräftig unterstützen. Unter anderem mit einem Image-Film, der Berufswege und Ausbildungsmöglichkeiten in einer Branche aufzeigt, die sich mit dem „Kulturgut Leitungsinfrastruktur“ beschäftigt.
Der Film macht deutlich: Wer sich für eine Ausbildung im Leitungsbau ent-scheidet, bekommt ein interessantes Berufsfeld geboten, das vielfältige Aufstiegsmöglichkeiten bietet und als nahezu krisenfest zu bezeichnen ist – nicht zuletzt mit Blick auf den gravierenden Wandel, von dem die Branche zurzeit gekennzeichnet ist. Die Politik setzt verstärkt auf den Ausbau der erneuerbaren Energien in den Bereichen Strom, Kraftstoff und Wärme. Wirt-schaft und Industrie können davon profitieren, doch nur mit gut ausgebildeten Fachkräften bleibt ein Unternehmen wettbewerbsfähig. Mit einer fundierten Ausbildung und Qualifizierung schaffen Jugendliche die Grundvoraussetzung für ein interessantes Berufsleben mit Perspektiven. Auch in der Leitungs-baubranche. Wer dort arbeitet betreut die Lebensadern unserer Gesellschaft, in denen vielfältige Medien wie Energie, Gas, Wasser, Abwasser oder Informationen transportiert werden und nimmt in Zukunft Verantwortung auf den Baustellen wahr.
Die DVD mit dem Titel „Leitungsbau in Deutschland – eine leistungsstarke Branche“ ist gegen Zahlung einer Schutzgebühr erhältlich. Beigefügt finden Sie das
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